Marc
Gründer von SpurklarIch erinnere mich noch genau an meine eigene Zeit in der Fahrschule.
Stickige Räume, knarzende Stühle, ein Overhead-Projektor und eine Atmosphäre, bei der man am liebsten wieder rausgegangen wäre – aber eine Wahl hatte man ja nicht. Ich habe meinen Führerschein mit 17 gemacht, mitten im straffen Schulalltag. Nach dem Sporttraining, müde und ausgepowert, stand dann noch der Theorieabend an: zwei Stunden stillsitzen, obwohl der Kopf längst woanders war.
Rückblickend hat mich vor allem geärgert, wie wenig Rücksicht dieses starre System auf den eigenen Rhythmus genommen hat. Alle mussten zur gleichen Zeit im gleichen Raum sitzen, egal ob gerade Prüfungsphase war, Training anstand oder man einfach einen schlechten Tag hatte.
Heute geht das zum Glück anders. Ich kann lernen, wo und wann immer ich will – auf dem Sofa, in der Bahn, spät abends oder früh morgens. Genau das ist für mich modernes Lernen. Ich hätte mir gewünscht, dass es so etwas schon zu meiner Zeit gegeben hätte. Deshalb baue ich Spurklar: für alle, die die Theorie hinter sich bringen wollen, ohne sich dafür ihren Alltag umkrempeln zu müssen.